Das Glitzern des Schnees

by A. S. Opiolka

Book Overview

Das Glitzern des Schnees
Completed
Last: 2025-12-09
485
Pages
9
Highlights
2
Notes
German
Language

Description

Vielleicht wäre es besser, wenn wir einfach Freundinnen blieben. Dann würden keine Erwartungen enttäuscht und keine Herzen gebrochen werden.

Auf einem Weihnachtskonzert lernt Jule Nina kennen, und ehe sie sich versieht, kann sie es nicht mehr leugnen: Sie ist bis über beide Ohren verknallt!
Doch während ihre beste Freundin ihr erstes Mal kaum erwarten kann, merkt Jule, dass sie trotz Herzklopfen nicht mit Nina schlafen will.
Mitten im vorweihnachtlichen Trubel stellt sie sich die Frage, was das für sie und ihre Beziehung zu Nina bedeutet. Aus Angst, Ninas Erwartungen nicht erfüllen zu können, zieht sie sich immer weiter vor ihr zurück.
Wird sie sich Nina doch noch anvertrauen? Oder wird Jules Angst dafür sorgen, dass die Beziehung der beiden endet, bevor sie überhaupt begonnen hat?

Reading Statistics

3h 19m
Total Read Time
8
Reading Sessions
24m
Average Session
1h 20m
Longest Session
140.8
Pages/Hour
Dec 9 2025
Last Read

Reading Completions

Dec 8 2025 – Dec 9 2025
3h 17m ⁨8⁩ sessions 24m/avg session 141.7 pph ⁨2⁩ days
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My Review

review

Highlights & Quotes

(9)
Nice try
Page ⁨21⁩
Ich dachte an unsere Mitschüler:innen. Daran, wie verschieden unsere Interessen waren. Wenn sie wüssten, dass ich in meiner Freizeit am liebsten queere Fanart zeichnete und massenweise Fanfictions las, würden sie sich garantiert über mich lustig machen. »
Tief durchatmen
Page ⁨96⁩
»Oh, ein zweites Date. Sehr gut, sehr gut«, flötete Suji am anderen Ende der Leitung. Wärme kroch in meine Wangen. »Das ist kein Date! Wir machen nur was für die Schule.« »Aber du hättest gerne, dass es ein Date ist«, beharrte meine beste Freundin.
Willst du siekennenlernen?
Page ⁨104⁩
»Meine Mutter ist nicht gerade Trägerin des Ordens Beste-Mutter-des-Jahres.«
du sahst sofriedlich aus
Page ⁨113⁩
Sascha, der sich in den Sessel neben dem Sofa gepflanzt hatte, stieß ein leises Lachen aus. »Ich glaube, sie hat eine neue Lieblingstochter. Du kannst einpacken, Jule.« »Tochter? Du meinst wohl Schwiegertochter!«, mischte sich mein Vater ein. Ich verdrehte meine Augen. »Wir sind Freundinnen«, erinnerte ich ihn.
My Note

freundin eifach nicht endeuig

Wohlige Wärme
Page ⁨132⁩
Nina befreite sich von ihrem Handtuch. Ehe ich mich dagegen wehren konnte, glitt mein Blick über ihren Körper. »Sorry.« Eilig wandte ich mich ab. »Entspann dich. Da ist nichts, was du nicht auch hast.«
Weißt du, wovorich Angst habe?
Page ⁨140⁩
Ich will eine Mutter, die mich liebt. Ich will, dass sie sich um mich sorgt, sich um mich kümmert. Ich möchte einfach ein normaler Teenager sein!«
My Note

das tut weh

Wir werden da sein
Page ⁨279⁩
Mit einem Mal verstand ich. Sie war es so gewohnt, nicht geliebt zu sein. Nicht genug zu sein. Eine Last zu sein. Ein Umstand. Außer ihrer Oma hatte sie niemanden gehabt.
Bloß Freundinnen
Page ⁨371⁩
»Ach, Ninchen.« Elke drückte ihre Hand. »Und du willst wirklich nicht ausziehen?«, fragte sie vorsichtig. »Deine Mutter ist doch kaum in der Lage, für sich selbst zu sorgen.« »Eben!«, sagte Nina vehement. »Sie braucht mich.« »Aber das ist nicht deine Aufgabe. Du bist ihre Tochter. Sie ist deine Mutter. Nicht andersherum.«
Betretenes Schweigen
Page ⁨408⁩
Mein Opa grunzte leise. »Freund:innen.« Er schüttelte seinen Kopf. »Und schon geht unsere Sprache vor die Hunde.«

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Page ⁨485⁩
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